Wir versüßen unser Leben gern: Muffins, Kekse, Torten, Kuchen und Pfannkuchen. In letzter Zeit ist es jedoch immer beliebter, hausgemachtes Gebäck selbst zu backen. Nichts ist schöner, als wenn morgens der Duft von frisch gebackenem Brot oder Brötchen durch die Wohnung zieht. Wir backen leidenschaftlich, probieren Neues, lassen uns von Rezepten inspirieren, kombinieren Aromen und verzieren unsere Kreationen. Sie können hausgemachtes Gebäck ohne Hefe zubereiten oder luftiges Gebäck mit Hefe oder Sauerteig. Ebenso gelingen köstliche hausgemachte Brötchen mit Schmalz oder anderes knuspriges hausgemachtes Gebäck.
Es gibt kaum etwas Besseres als eigenes hausgemachtes Brot – frisch, duftend, knusprig. Für viele gehört Brot zur täglichen Mahlzeit. Brot zu Hause zu backen ist keine Hexerei; probieren Sie es aus und ersetzen Sie das gekaufte Brot ab und zu durch Selbstgebackenes. Jeder weiß, dass „der Mensch nicht vom Brot allein lebt“, doch ein Frühstück ohne eine Scheibe Brot ist schwer vorstellbar. Brot ist ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Die Grundzutat ist Mehl: Die Getreideart beeinflusst Aussehen, Geschmack und Nährwerte Ihres hausgemachten Brotes deutlich. Brot aus der heimischen Brotbackmaschine lässt sich einfach und schnell zubereiten – nachts einstellen und morgens erwartet Sie frisch gebackenes, knuspriges Brot. Welches Mehl eignet sich für das Rezept für hausgemachtes Brot?
- Weizenmehl – mit höherem Klebergehalt als Roggen; sorgt für elastisches, lockeres Brot.
- Roggenmehl – enthält weniger Kleber; daraus entsteht eine charakteristisch kompakte Krume.
- Dinkelmehl – liefert mehr wertvolle Mineralstoffe und Vitamine als Weizen.
- Gerstenmehl – hat einen geringeren Klebergehalt als Weizen; gut zum Mischen mit anderen Mehlen.
- Hafermehl – enthält nur wenig Kleber, wird mit anderen Mehlen kombiniert und liefert viele Ballaststoffe sowie Vitamin B.
Wenn Sie hausgemachtes glutenfreies Brot backen möchten, wählen Sie das passende Mehl. Beliebte glutenfreie Mehle sind Hirse, Reis, Buchweizen, Mais und Kartoffelmehl. Zum Experimentieren eignen sich auch Soja-, Bohnen-, Tapioka- oder Kastanienmehl.
Die ausgewählte Produkte werden nach Umsatz und Verfügbarkeit sortiert, dann werden Produkte im Angebot und neue Produkte nach dem Zufallsprinzip hinzugefügt.