Essbares Gold und Silber für Weihnachtsgebäck verleihen traditionellen Keksen eine elegante, luxuriöse Note. Sie sind gesundheitlich unbedenklich, werden mit modernen Verfahren hergestellt und von anerkannten Stellen überwacht sowie zertifiziert. Essbares Gold hat eine lange Tradition: Sein größter Pluspunkt ist der beeindruckende optische Effekt, dem in einigen Kreisen auch heilende Wirkungen zugeschrieben werden. In der traditionellen Anwendung findet es beispielsweise bei Rheuma und Gelenkschmerzen Verwendung und wird in der Homöopathie bei Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen eingesetzt. Essbares Gold und Silber sind geschmacksneutral und ideal zur Verzierung von Pralinen, Desserts, Torten und anderen Süßwaren. Blattgold und Blattsilber sind so dünn und geschmacksneutral, dass sie beim Essen nicht wahrgenommen werden.
Die Verzierung von Gebäck ist kinderleicht: Einzelne Gold‑ oder Silberflocken lassen sich mit einem speziellen Pinsel problemlos aufnehmen. Laden Sie den Pinsel leicht auf, indem Sie ihn mit dem Fanghandschuh antippen, so haftet das Blattgold zuverlässig. Entfernen Sie das Seidenpapier erst, wenn der Pinsel das Blatt berührt, sonst kann das Gold in Richtung Pinsel „wegfliegen“. Vermeiden Sie den direkten Kontakt des Pinsels mit klebrigen Lebensmitteln. Gold‑ und Silberblätter haften an nahezu jeder Oberfläche; mit etwas Butter oder Speiseöl lassen sie sich noch besser fixieren. Erhältlich von vielen Marken, z. B. Sugarflair oder Decora.
Die ausgewählte Produkte werden nach Umsatz und Verfügbarkeit sortiert, dann werden Produkte im Angebot und neue Produkte nach dem Zufallsprinzip hinzugefügt.