Die Anfänge der essbaren Drucktechnik reichen in die 1980er Jahre zurück. Seitdem hat sich der Druck auf essbarem Papier etabliert und dient nicht nur der Verzierung von Konditoreiwaren, sondern auch für Fertigprodukte wie essbare Etiketten auf Brot oder Geldscheinen. Essbare Tinte gibt es in zwei Grundformen: Eine Variante ist zum manuellen Auftragen gedacht und wird zum Färben und Verzieren mit Stiften, Pinseln oder Dosiergeräten eingesetzt. Die andere Variante ist für den direkten Druck auf essbares Papier bestimmt und als Tintenpatrone erhältlich. Diese Patronen lassen sich in speziellen Druckern für essbares Papier sowie in vielen handelsüblichen Tintenstrahldruckern verwenden. Lebensmittelfarben in essbaren Patronen bestehen hauptsächlich aus Wasser, Glycerin, einem Konservierungsmittel und einem Lebensmittelfarbstoff, der die Farbgebung bestimmt. Wie bei herkömmlichen Druckerpatronen werden essbare Patronen üblicherweise im CMYK-Farbraum angeboten – Magenta, Cyan, Gelb und Schwarz.
Die ausgewählte Produkte werden nach Umsatz und Verfügbarkeit sortiert, dann werden Produkte im Angebot und neue Produkte nach dem Zufallsprinzip hinzugefügt.