Zuckerbacktreibmittel Ammonium E503. Verpackung 1 kg.
Einer der Hauptverwendungen von Ammoniumhydrogencarbonat ist die Herstellung von Backpulver. Mit dem Teig gemischtes Ammoniumhydrogencarbonat reagiert mit der im Teig vorhandenen Säure und bildet Kohlendioxid, welches den Teig aufgehen lässt. Gleichzeitig reduziert die Neutralisierung der Säure die Säure des Teiges. Wenn im Teig keine Säure vorhanden ist, entsteht durch thermische Zersetzung des Ammoniumhydrogencarbonats eine Säure, wobei Kohlendioxid entsteht, welches den Teig aufgehen lässt. Kommerzielles Backpulver enthält bis zu 70 % Ammoniumhydrogentarbonat, der Rest besteht aus verschiedenen sauren Zusatzstoffen. Obwohl beim Backen ein leichter Ammoniakgeruch zu spüren ist, verteilt er sich rasch und hinterlässt keinen Geschmack. In vielen Fällen, abhängig von der Zusammensetzung des Rezepts und den Anforderungen des Mehls, kann er durch Backsoda oder Backpulver oder eine Kombination von beiden ersetzt werden. Im Vergleich zu Natron oder Kaliumhydrogentarbonat hat es den Vorteil, dass bei derselben Wirkstoffmenge mehr Gas freigesetzt wird und im fertigen Produkt weder salzigen noch muffigen Geschmack hinterlässt, weil es sich vollständig zu Wasser und gasförmigen Produkten zersetzt, die während des Kochvorgangs verdampfen. Sollten sollte nicht für feuchte, große Backwaren verwendet werden, wie gewöhnliches Brot oder Kuchen, da sich innen Ammoniak festsetzt und einen unangenehmen Geschmack verursacht. Ammoniumhydrogentarbonat hat die Nummer E503 und ist in der Europäischen Union als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen.
Das Paket enthält: 1 kg
Backtriebmittel E503(ii), Rieselhilfe E504
Tschechische Republik
| Kategorien: | Hefe und Backtriebmittel |
| Hersteller | Monaco |
| EAN | 8595628813856 |
| Produktnummer | AMZ559-1 |