Dunkle Schokolade eignet sich ideal für Glasuren und filigrane Dekorationen. Sie wird als Granulat oder in Tafeln angeboten und überzeugt durch ihre verarbeitungsfreundliche Qualität.
Als eine der ältesten und geschätztesten Schokoladensorten hat dunkle Schokolade eine lange Tradition: Schon Maya und Azteken schätzten die Kakaobohne. Heute wissen wir, dass Schokolade mit hohem Kakaoanteil nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch positive Effekte auf das Wohlbefinden haben kann.
Im Unterschied zu Milch- oder weißer Schokolade enthält dunkle Schokolade mehr Kakaomasse und Kakaobutter bei geringerem Zuckeranteil. Mit steigendem Kakaoanteil wird der Geschmack intensiver, ausdrucksstärker und weniger süß.
Kakaobohnen wurden schon vor über 3.000 Jahren in Mesoamerika angebaut. Kakaogetränke gehörten zu Ritualen und zum Alltag. Im 16. Jahrhundert gelangte Kakao nach Europa und wurde zunehmend beliebt. Die dunkle Schokolade, wie wir sie heute kennen, entstand im 19. Jahrhundert durch neue Verfahren wie das Conchieren, das ihr eine feine Textur verleiht.
Dunkle Schokolade ist nicht nur Genuss, sondern auch eine Quelle wertvoller Inhaltsstoffe.
Natürlich gilt: In Maßen genießen. Die empfohlene Tagesportion liegt bei etwa 20–30 g hochwertiger dunkler Schokolade.
Dunkle Schokolade ist in Konditorei und Gastronomie vielseitig einsetzbar.
Tipp: Zum Backen empfiehlt sich Schokolade mit 60–70 % Kakao für intensiven Geschmack und weniger Süße.
Dunkle Schokolade ist mehr als Süßes: Sie verbindet Geschichte, intensiven Geschmack und gesundheitliche Pluspunkte. Ob pur oder beim Backen – auf Qualität zu achten lohnt sich, denn sie macht den Unterschied.
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